AG 1 – Einzelhandel

Termine für Arbeitsgruppe 1:
immer Dienstag: 20.09. / 11.10. / 01.11. / 22.11. jeweils ab 19h.30 im Kulturraum, Kirchengasse 16, 2460 Bruck an der Leitha.

Protokolle:
Protokoll 1 vom 20.9.2011
Protokoll 2 vom 11.10.2011
Protokoll3 vom 22.11.2011

‚Letter of Intent‘
Förderrichtlinien für  Einzelhandelsprojekt Bruck/Leitha

Ergebnisse des Prozesses zum Stand vom März 2012:
Maßnahmenplanung AG1 – Einzelhandel, Innenstadt & Immobilien

Zusammenfassung:
1. Sitzung am 20.9.2011:
Die TeilnehmerInnen, Ronald Altmann, Marianne Bastl, Alexander Petznek, Ralf Roggenbauer, Georg Siegl, … diskutierten kontrovers über die Themen Innenstadt, Handel, Immobilien…  Es ging dabei um die Themen Wohnen und um die Leerflächen. Bis zum nächsten Mal sollen Ziele formuliert und die Ideen konkretisiert werden.

In der 2. Sitzung am 11.10.2011 beschäftigt  sich die Gruppe hauptsächlich mit dem Problem der Leerstände in der Kirchengasse und kommt u.a. zum Schluss, dass ein professionelles Leerstände-Management etabliert werden müsste. Denn nur dann kann ein ‚großer Wurf‘ gelingen, d.h. mehrere Geschäfte auf einmal zu eröffnen. Dazu werden verschiedene Ideen diskutiert, und ein Projektteam erarbeitet bis zur nächsten Sitzung an konkreten Beispielen, was eine ‚Wiederbefüllung von leeren Geschäften verschiedenster Größen‘ kosten würde. (vgl. Protokoll)

3. Sitzung am 22.11.2011:
Die Ermittlung,  was eine Adaptierung von kleinen, mittelgroßen und großen Geschäften in der Kirchengasse kosten würde, ist abgeschlossen. Man kommt auf einen Finanzbedarf  von 500.000 bis 700.000 Euro für erste Maßnahmen. Als einzige Möglichkeit,  wie diese Summe aufgebracht werden könnte, steht eine „Weiterentwicklung der Handelsflächen im ecoplus Wirtschaftspark“ (vgl. Protokoll) im Raum.  Als Ausgleich sollte die Betriebe neuen Betriebe im Wirtschaftspark ein Outlet in der Innenstadt zu eröffnen, und der Gemeinderat sollte eine Zweckbindung der durch diese Betriebe lukrierten Kommunalsteuern für die innerstädtische Entwicklung beschließen.
Im Verlauf der Diskussion fragt man sich aber auch, ob Bruck als Handelsstadt überhaupt eine Zukunft hat und denkt über  Alternativen nach, zB Bruck als Wohnstadt!

LINKS:
Arbeitsauftrag allgemein
SWOT-Analyse als Ausgangsbasis

Der grundlegende Auftrag lautet für alle Arbeitsgruppen gleich:
Sie sollen eine Ideensammlung ohne Denkverbote durchführen und daraus kurz-, mittel- & langfristige Maßnahmen zur konkreten Durchführung entwickeln, die für die Durchführung der Maßnahmen verantwortlichen Personen benennen und sowohl eine  Grobkostenschätzung als auch Vorschläge zur Finanzierung entwickeln!
Anfang des nächsten Jahres präsentieren alle Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse noch einmal im großen Plenum und die Projektvorschläge werden mittels Punktevergabe aus der Mitte des Plenums gewichtet.
Zusätzlich soll jede Arbeitsgruppe einen Textvorschlag für ein Leitbild/einen Entwicklungshorizont zu ihrem Arbeitsgruppenthema erarbeiten, der dann in einem Brucker Gesamtleitbild zusammengeführt wird. (vgl. Arbeitsauftrag allgemein)

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