AG 2 – Wirtschaft

Termine für Arbeitsgruppe 2
immer Donnerstag: 22.09.2011 / 13.10.2011 / 03.11. 2011 /  24.11. 2011  / 7.3.2012 und 18.4.2011 jeweils ab 19h30  im Kulturraum, Kirchengasse 16, 2460 Bruck an der Leitha.

Protokolle:
Protokoll 1 vom 22.9.2011
Protokoll 2 vom 13.10.2011
Protokoll 3 und 4 vom 24.11.2011
AG2_Protokoll 5
AG2_Protokoll 6
AG2 Protokoll 7 vom 7. März 2012
AG2 Protokoll 8 vom 18.4.2012 – Brainstorming Wissenstransfer Leitbetriebe  (Römerland Carnuntum und Energiepark)

Ergebnisse des Prozesses zum Stand vom März 2012:
Maßnahmenplanung AG2 – Wirtschaft vom März 2012

Die Bestandsaufnahme der Themen  ist abgeschlossen und die wichtigsten Ergebnisse der AG 2 sind auch in der Maßnahmenplanung AG2 – Wirtschaft nachzulesen. Offen ist noch ein Brainstormingprozess mit Vertretern von Römerland Carnuntum (Bernhard  Fischer) und dem EnergieparkBruck (Bernd Stava) zum Thema Erneuerbare Energien einerseits und um einen möglichen Brückenschlag bzw. Wissenstransfer zur AG2-Wirtschaft. 

Zusammenfassung:
1. Sitzung am 22.9.2011:
Diese Gruppe ging sehr methodisch vor, es wurden ‚Spielregeln‘ festgelegt und eine Moderatorin sowie Protokollführerin bestimmt. Dann gewichteten die TeilnehmerInnen die Punkte des Grundlagenpapiers und bestimmten so, welche Themen bei den weiteren Treffen vorrangig behandelt werden sollten (vgl. Protokoll vom 22.9.2011). Auch einen Arbeitsauftrag bis zur nächsten Sitzung nahm man nach Hause!

In der 2. Sitzung am 13.10.2011 wird vor allem die Idee eines Wirtschaftsstammtisches ausgearbeitet (vgl. Protokoll). Nachdem die 3. Sitzung (Donnerstag, den 3. 11.)  abgebrochen wurde, konstituierte sich die Gruppe unter der Leitung von Herrn Okrafka neu.

In der 4. Sitzung am 24.11.2011 wird die Idee des Wirtschaftsstammtisches konkretisiert: Der Stammtisch soll 4x jährlich stattfinden, und zwar jeweils in einem anderen Betrieb. Die erste Runde startet bereits 2012.
Für das zweites wichtige Ziel dieser Gruppe, die Herstellung einer Einheit zwischen Innenstadt und Peripherie, ist zuerst eine Begriffsdefinition erforderlich: Innenstadt = alles innerhalb des Stadtmauerringes / Peripherie = alles außerhalb des Stadtmauerringes
Zur ‚Ansprache potentiell ansiedlungswilliger Unternehmen‘ (vgl. Protokoll) möchte die Gruppe eine Imagebroschüre mit harten und weichen Standortfaktoren erstellen lassen (Ausschreibung), in der sich Leitbetriebe darstellen können und wo die Industrie- und Gewerbebetriebe vorgestellt werden. Eine zweite Broschüre für Wohninteressenten könnte  die weichen Standortfaktoren betonen.
Die Idee einer eigenen Wirtschaftsmesse wird wieder verworfen, eher sollen thematische Messen mit bestehenden Veranstaltungen verknüpft werden:

  • Bau-, Energie- und Umweltmesse mit dem Akkuschrauberrennen
  • Gewerbeschau in Verbindung mit der Hochzeitsmesse
  • Gewerbeschau in Verbindung mit dem Autofrühling

Last but not least soll ein ‚Umweltcluster‘ mit Themen rund um den Energiepark entwickelt werden, um weitere zukunftsträchtige Unternehmen wie zB Ecoduna (1) für eine Ansiedlung gewinnen zu können. Auch die Ansiedlung eines Studienbereichs der TU Wien wäre eine Option. Im ecoplus Wirtschaftspark könnten spezielle Unternehmen aus dem Logistikbereich die Arbeitsteiligkeit der Brucker Industrie- und Gewerbegebiete forcieren (vgl. Protokoll).
Nachdem die Vertreter der beiden  Leitbetriebe in der 7. Sitzung am 7. März verhindert waren, ging es in dieser Sitzung  um Organisatorisches wie die Organisation des 1. Wirtschaftsstammtisches in der Firma Landgarten sowie die Umsetzung des Folders über den Wirtschaftsstandort Bruck.  Das Brainstorming wird auf Vorschlag von Herrn Stava vertagt auf 18.4.2012. (vgl. dazu AG2 Protokoll 7 vom 7. März 2012)
(1) Ecoduna ist ein junges Unternehmen, das im Umfeld des Brucker Energieparks entstanden ist. Dort soll  schon im Frühjahr die weltweit größte Anlage zur Produktion von Omega-3-Fettsäuren aus Algen in Betrieb gehen, das internationale Interesse daran ist groß!
(NÖN-Artikel über Ecoduna vom 26.10.2011)

LINKS:
Arbeitsauftrag allgemein
SWOT-Analyse als Diskussionsgrundlage

Der grundlegende Auftrag lautet für alle Arbeitsgruppen gleich:
Sie sollen eine Ideensammlung ohne Denkverbote durchführen und daraus kurz-, mittel- & langfristige Maßnahmen zur konkreten Durchführung entwickeln, die für die Durchführung der Maßnahmen verantwortlichen Personen benennen und sowohl eine  Grobkostenschätzung als auch Vorschläge zur Finanzierung entwickeln!
Anfang des nächsten Jahres präsentieren alle Arbeitsgruppen ihre Ergebnisse noch einmal im großen Plenum und die Projektvorschläge werden mittels Punktevergabe aus der Mitte des Plenums gewichtet.
Zusätzlich soll jede Arbeitsgruppe einen Textvorschlag für ein Leitbild/einen Entwicklungshorizont zu ihrem Arbeitsgruppenthema erarbeiten, der dann in einem Brucker Gesamtleitbild zusammengeführt wird. (vgl. Arbeitsauftrag allgemein)

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