Fördertopf für Geschäftsgründungen


Für potentielle Existenzgründer gibt es bei der C!TY Bruck über den Einzelhandelsfonds einen Topf für Geschäftsneugründungen.

Nähere Informationen über Voraussetzungen und Höhe der Förderungen sind  den  Richtlinien für Förderung für das Einzelhandelsprojekt Bruck/Leitha zu entnehmen bzw. beim Geschäftsführer der C!TY Bruck GmbH, Mario Okrafka, zu erfragen.  Mögliche Standorte sind  Erdgeschoß-Lagen auf Theodor Körner Platz, Raiffeisen Platz,  Hauptplatz und in der Kirchengasse (vgl. Erläuterung zum Lageplan)

1. ENTWURF: „Aufbruc(h)k Zwanzich20“ – Leitbild statt Leidbild!


Interessante Wort- und Zahlenspiele, farbige Markierungen – das Wort ‚ich‘ ist im ganzen Text grün gedruckt –  ,  Reminiszenzen an die attische Demokratie  und ein neuer Begriff: Kooperenz  – statt Konkurrenz!

Mit der Erstellung eines Leitbildes für die C!TY Bruck GmbH wären die Arbeitsgruppen in der kurzen Zeit wohl überfordert gewesen,  sie ist nun doch  Geschäftsführer Mario Okrafka vorbehalten geblieben. Er  löst diese Aufgabe mit einem Text, der alle  zur Beteiligung einlädt: ‚Be Bruck!‘

Der Entwurf wird zunächst dem Beirat der C!TY Bruck präsentiert  und soll dann im März im Gemeinderat beschlossen werden.

Leitbildentwurf für Bruck oder der Versuch einer Annäherung an (k)ein Lei(d)tbild
„Aufbruc(h)k Zwanzich20“
oder:
Bruck – das bin ich!

Auch das zum Leitbegriff erklärte, moderne Schlagwort der ‚Kooperenz‘ soll die Gemeinsamkeit unterstreichen.

„Kooperenz“ ist dabei das moderne Schlagwort für all unsere Handlungsansätze:

Die Stadtgemeinde Bruck hat sich gemeinsam mit den wirtschaftstreibenden und privaten Liegenschaftseigentümern auf den Weg gemacht und der virulenten Herausforderung gestellt, die in die Jahre gekommene Innenstadt lebenswert, dynamisch, lebendig und zeitgemäß umzugestalten.

Nur durch das Zusammenwirken aller innerstädtischen Nutzergruppen, quasi dem bildlichen Ziehen an einem Strang, ungeachtet eventueller interner Konkurrenz, gelingt es den innerstädtischen Anrainern, sich langfristig als starker, alternativer Standort neben den Mitbewerbern auf der „grünen Wiese“ oder aber dem angrenzenden Burgenland zu positionieren.
(Zitat aus dem Leitbildentwurf)

Im Entwurf ist übrigens eine Seite frei geblieben, auf der die neu gegründete Arbeitsgruppe ‚Jugend findet Stadt‚ ihre Vorstellungen einbringen kann.

Junges Bruck findet Stadt!


Eine neue Arbeitsgruppe der C!ty Bruck GmbH mit der Bezeichnung ‚Junges Bruck findet Stadt‚ startet am 28. Februar und möchte der Brucker Jugend  Gelegenheit bieten, ihre Wünsche zu äußern und sich ebenfalls in den Prozess einzubringen.

Die Einladung richtet sich an alle jung gebliebenen Brucker und Bruckerinnen:

Was gefällt euch an unserer Stadt? Was fehlt euch? Was wünscht ihr euch?
Im Stillen kritisieren verändert nichts. Darum: hinkommen, mitdiskutieren, mitbestimmmen.
Wohin? Get together zum Thema Jugend in Bruck
Wo? Kulturraum, Kirchengasse 16
Wann? Di, 28.2.2012 und 5 weiteren Terminen t.b.a.
Wer? Alle jungen und jung gebliebenden Brucker und Bruckerinnen sind herzlich eingeladen.
Weil es auch deine Stadt ist.
Info: City Bruck Manager Mario Okrafka: 0664/231 95 62
Tkomas Tadosa: 0676/927 19 2

Zur Erinnerung: Die AG 5 – Jugend, Schulen, Familien & Senioren, in der die Belange der Jugend ursprünglich angesiedelt waren, musste aus Mangel an TeilnehmerInnen vor Weihnachten eingestellt werden. Der Bereich Jugend ist aber eindeutig zu wichtig, um ihn einfach einschlafen zu lassen, deshalb gibt es jetzt einen zweiten Anlauf.

Bewußtsein für Umwelt und Gesundheit schaffen


Bodenbündnis Symbol

Bodenbündnis Symbol

Projekte für Kindergärten und Schulen kristallisieren sich als Schwerpunkt der Gruppe  Gesundheit & Umwelt heraus, und zwar zu den Themen

  • Ernährung und Bewegung
  • Getreide und
  • Gärtnern

Zum Schwerpunkt „Ernährung und Bewegung“ soll ein Kindergartenprojekt aus dem Bezirk Rohrbach  für die Brucker Kindergärten und Volksschulen adaptiert werden. Stadtrat Weill berichtet über bereits bestehende bzw. geplante Aktivitäten zu diesem und anderen Themen (vgl. Protokoll vom 12.1.2012)

Im Frühjahr sollen Kinder zB. „Gartenecken“ bekommen, die sie selbst bearbeiten können. Für Aktivitäten aus diesem Bereich könnten über die Mitgliedschaft der Stadt Bruck bei den „Bodenbündnisgemeinden“, für die die Stadt einen jährlichen Mitgliedsbeitrag in Höhe von 1.600,- € entrichtet,  Vorträge, Referenten, Schulungen und/oder Bildungsangebote zur
Bewusstseinsbildung für Schulen und Kindergärten finanziert werden.

AG Tourismus – ein Denkmal setzen!


Nach der letzten Sitzung am 10.1.2012 liegt eine fertig ausgearbeitete Projektplanung vor, in der – erstmals für eine Arbeitsgruppe – alle Vorschläge aus den bisherigen Sitzungen und dem ursprünglichen Input der Auftaktveranstaltung mit Prioritäten versehen wurden,  zum Teil mit Kosten und mit Verantwortlichen für die Umsetzung…
(vgl. Protokoll vom 10.1.2012 )

blau-weiße Tafeln (links) weisen hin auf Kulturdenkmäler nach der Haager Konvention. Rechts das aktuell gültige "Signet für Denkmalschutz" hin

Tafel für Kulturdenkmäler und "Signet für Denkmalschutz"

Ergebnisse der Tourismus-Gruppe können sich sehen lassen!


Neben zahlreichen  Vorschlägen, die weiter zu verfolgen sind,  hat die Tourismus-Gruppe nun ein detailliertes Konzept für den Ausbau von Radwegen / Wanderwegen / Spaziergängen inklusive Kostenschätzung erarbeitet (vgl. Protokoll 4 vom  5.12.2011)

Thematisiert wurden in der 4.  und vorläufig letzten Sitzung weiters die Sinnhaftigkeit des Beitritts der Stadt Bruck zum Zusammenschluss der NÖ-Stadtmauerstädte und der Umstand, dass es in Bruck viele Objekte gibt, die unter Denkmalschutz stehen,  jedoch nicht gekennzeichnet sind…

Ideen und  Anregungen im Überblick:

  • tägliche direkte Durchfahrung/Durchwanderung des Truppenübungsplatzes (mit Ausnahme von Übungsbetrieb auf dem Truppen-übungsplatz) in Richtung Neusiedler See auf Höhe Jois/Winden am See
  • Jährlichen Hotter-Gang für Bruck entlang der Gemeindegrenzen.
  • Internetauftritt der Gemeinde verbessern und für das Museum eine eigene Homepage einrichten.Brucker Stadtführer nach Hainburger Vorbild
  • Stadtspaziergang überarbeiten.
  • Didaktisches und gestalterisches Konzept für das Museum entwickeln.
  •  Konzepte von Frau Hübner & Frau Kunz sichten, adaptieren und auf Wiedervorlage bei der Stadtgemeinde prüfen.
  • Rettung und Zugänglich-Machen von bedeutenden Baudenkmälern.
  • Alle Brucker Museen/Sammlungen an einen Tisch bringen,  Zusammenarbeit forcieren und Konzept erarbeiten.
  • Häuserbeschrieb kann aus dem Projekt „BruckHaus“ (Arbeitstitel) der Herren Schuster und Mayer  herunter brechen.
  • Toilettenanlagen im Bruckmühlpark und Harrachpark installieren.
  • Trinkbrunnen-Anlage noch einmal prüfen.
  • Fußgängerüberweg/Zebrastreifen zum Bruckmühlpark auf Höhe der Stadthalle initi-ieren.
  • Kapuzinerkloster mit der Lagegunst zum Gesundheitszentrum zu einem Altenwohnheim umbauen.
  • Mistkübel in der Innenstadt durch Aschenbecheraufsätze ertüchtigen. Sauberkeit erhöhen.
  • Großflächige Tempo 30-Zonen abseits aller Hauptverkehrsstraßen an ihrem jeweiligen Beginn kostengünstig farblich markieren (kein zusätzlicher Schilderwald!).
  •  Parkplatz im Bereich der Kirche/Hauptplatz für touristische Busunternehmen adaptieren
  • Automaten- und Schrankensituation in den beiden Parkbauten am Gesundheitszentrum und im Mitheiss-Komplex verbessern.

LINKS:
Protokoll 4 vom  5.12.2011

Übersichtsseite der AG 3.1 – Tourismus

Eingeschlafen, aber nicht vergessen …


Aus Mangel an TeilnehmerInnen  mussten zwei Arbeitsgruppen eingestellt werden. Die Anliegen werden aber weiter verfolgt, und für den Bereich Jugend ist sogar ein eigener Prozess geplant!
Vorzeitig beendet  wurden:

  • AG 4 – Vereine & Verbände –  die für den 01.12.2011 geplante 4. Sitzung  fand nicht mehr statt!
    Leider waren in den ersten Sitzungen so wenige Personen (nur jeweils 2 reguläre TN) anwesend, dass eine sachlich- und fachlich legitimierte Weiterarbeit nicht möglich war und die Arbeitsgruppe geschlossen werden musste – zum Leidwesen von M.Okrafka, GF der C!TY Bruck GmbH. Denn Vereine und Verbände erfüllen eine wichtige Funktion in der Gemeinde und sind  Ausdruck dafür, dass sich Menschen gemeinsam für etwas einsetzen. Die oben angeführten Hauptanliegen  aus der 1. Sitzung werden deshalb weiter geführt und auch ein Leitbild erarbeitet.
  • Auch die AG 5 – Jugend, Schulen, Familien & Senioren konnte trotz eines vielversprechenden Anfangs (Zwischenergebnisse vgl.  Seite der AG5) aus Mangel an TeilnehmerInnen nicht fortgeführt werden. Auch die Ziele und  Inhalte dieser AG werden selbstverständlich weiter verfolgt.
    In Zusammenarbeit mit dem in der Brucker Jugendszene sehr gut verlinkten BHW-Jugendberater und Streetworker Thomas Tatosa plant die C!TY Bruck GmbH noch einmal einen eigenen Prozess nur für die Jugend (möglichst zwei TeilnehmerInnen von jeder Schule in Absprache mit den Schulleitungen) unter Leitung von Thomas Tatosa,   der den Jugendlichen  schon bekannt ist.

Willkommen im Neuen Jahr – Rückblick 2011


Bevor ich meine Hausaufgaben mache und den Blog aktualisiere, publiziere ich hier den Rückblick auf die Statistik für 2011, die ich von WordPress gerade per Mail  bekommen habe:

Erfreuliche Zahlen

Eine Cable Car in San Francisco faßt 60 Personen. Dieses Blog wurde in 2011 etwa 1.700 mal besucht. Eine Cable Car würde etwa 28 Fahrten benötigen um alle Besucher dieses Blogs zu transportieren.

In 2011, hast Du 14 neue Posts geschrieben, nicht schlecht für das erste Jahr! Es wurden 78 Bilder hochgeladen, das macht 67mb an Bildern. Das entspricht etwa 2 Bildern pro Woche.

Mit 92 Besuchern war der 27. Oktober der geschäftigste Tag des Jahres. AG 3/1 – Tourismus war der beliebteste Post an diesem Tag.

Wie haben sie Dich gefunden?

Die Top Referenzseiten in 2011 waren:

Einige Besucher kamen suchend, meistens nach bruck an der leitha, mario okrafka, citybruck wordpress, http://www.citybruck.wordpress.com, undcity bruck blog.

Was ist Gesundheit ?


Ob man den  Bereich „Umwelt“ unter „Gesundheit“ subsumieren kann oder umgekehrt, oder ob  es ein eigener Punkt ist, ist eine unbeantwortete Frage in der AG 6 – ‚Umwelt & Gesundheit‘. Beim Begriff „Gesundheit“ wurden jedenfalls folgende vier Aspekte unterschieden: Bewegung / Ernährung / mentale Gesundheit und Umgebung.

Als erste Ziele setzte sich die Gruppe die Schaffung von Bewußtsein (unter Einbindung von Ärzten und Apotheken) und eine Sammlung und Aufbereitung aller bereits vorhandenen Aktivitäten, wobei noch mehr als bisher bereits bei den Kleinsten begonnen werden soll.

Man begann mit einer Bestandsaufnahme, ging alle Vereine durch, die zum Thema Gesundheit einen Beitrag leisten,  holte  die Namen der ehemaligen Umweltbeiräte ein und plante eine Kontaktaufnahme mit den Ärzten und Gesundheitsberufen im Gesundheitszentrum: www.gzbruck.at

Gemeinsam mit dem Vorsitzenden des Vereins Harrachpark, Herbert Stava,  wurden Ideen erörtert, wie man das Parkensemble  besser erlebbar machen kann.

Als nächster Schritt werden noch Erkundungen über nachahmenswerte Projekte und Initiativen aus Nachbargemeinden eingeholt, und in der Dezembersitzung gibt Herr Stadtrat Petzneck  Hintergrundinformationen über die laufende Aktion „Gesunde Gemeinde“.

Als konkrete Projekte nahm man sich zum einen  vor, eine „Gesunde Kindergartenwoche“ zu initiieren,  zum anderen gab es Überlegungen, den „Gesundheitstag“, den die Gemeinde jährlich veranstaltet, attraktiver zu machen, indem man ihn in eine  mehrtägige „Gesundheits- und/oder Wellnessmesse“  umwandelt.

Darüber hinaus  soll die Gesundheits-Trendsportart „Nordic Walking“ auch über die Wintermonate weiter gepflegt und beworben  werden!

(vgl. Protokolle vom 6.10., 27.10. und 17.11.2011 auf der Seite der AG 6 ‚Umwelt & Gesundheit‘ )

SWOT – Plakate aus dem Stadttheater


Bei der Auftaktveranstaltung im Brucker Stadttheater waren alle Anwesenden eingeladen, auf Plakaten im Foyer des Stadttheaters Stärken, Schwächen, Gefahren und – last but not least – ihre ‚Ideen und Vorschläge für Bruck‘ festzuhalten. Es ist sicher ganz interessant, sich die Ergebnisse dieser SWOT-Analyse von der Auftaktveranstaltung am 13.9.2011 noch einmal vor Augen zu führen.

Hier sind die Links zu den Bildern der Plakate:

Die Plakate hat M. Okrafka ausgewertet, und die Ergebnisse dienten den Arbeitsgruppen als Grundlage, um  im Verlauf von jeweils vier Sitzungen konkrete Projekte daraus abzuleiten  Die Ergebnisse dieses Prozesses werden bei einer zweiten Veranstaltung im Stadttheater im Jänner 2012 öffentlich präsentiert.