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1. ENTWURF: „Aufbruc(h)k Zwanzich20“ – Leitbild statt Leidbild!


Interessante Wort- und Zahlenspiele, farbige Markierungen – das Wort ‚ich‘ ist im ganzen Text grün gedruckt –  ,  Reminiszenzen an die attische Demokratie  und ein neuer Begriff: Kooperenz  – statt Konkurrenz!

Mit der Erstellung eines Leitbildes für die C!TY Bruck GmbH wären die Arbeitsgruppen in der kurzen Zeit wohl überfordert gewesen,  sie ist nun doch  Geschäftsführer Mario Okrafka vorbehalten geblieben. Er  löst diese Aufgabe mit einem Text, der alle  zur Beteiligung einlädt: ‚Be Bruck!‘

Der Entwurf wird zunächst dem Beirat der C!TY Bruck präsentiert  und soll dann im März im Gemeinderat beschlossen werden.

Leitbildentwurf für Bruck oder der Versuch einer Annäherung an (k)ein Lei(d)tbild
„Aufbruc(h)k Zwanzich20“
oder:
Bruck – das bin ich!

Auch das zum Leitbegriff erklärte, moderne Schlagwort der ‚Kooperenz‘ soll die Gemeinsamkeit unterstreichen.

„Kooperenz“ ist dabei das moderne Schlagwort für all unsere Handlungsansätze:

Die Stadtgemeinde Bruck hat sich gemeinsam mit den wirtschaftstreibenden und privaten Liegenschaftseigentümern auf den Weg gemacht und der virulenten Herausforderung gestellt, die in die Jahre gekommene Innenstadt lebenswert, dynamisch, lebendig und zeitgemäß umzugestalten.

Nur durch das Zusammenwirken aller innerstädtischen Nutzergruppen, quasi dem bildlichen Ziehen an einem Strang, ungeachtet eventueller interner Konkurrenz, gelingt es den innerstädtischen Anrainern, sich langfristig als starker, alternativer Standort neben den Mitbewerbern auf der „grünen Wiese“ oder aber dem angrenzenden Burgenland zu positionieren.
(Zitat aus dem Leitbildentwurf)

Im Entwurf ist übrigens eine Seite frei geblieben, auf der die neu gegründete Arbeitsgruppe ‚Jugend findet Stadt‚ ihre Vorstellungen einbringen kann.